Der Arbeitskreis Weinberghaus hat einen Faltplan erarbeitet, die beispielhaft aufzeigen soll, wo die jüdischen Familien lebten, wo sich die Handels- und Gewerbebetriebe befanden und in welchen Branchen die Unternehmer tätig waren, bis sie sich dem politischen und gesellschaftlichen Druck unter dem nationalsozialistischen Regime beugen mussten und auswanderten oder zwangsweise enteignet, deportiert und ermordet wurden. Zur Orientierung wurde ein aktueller Stadtplan verwendet. Die Flyer sind kostenlos über den Bürgerservice im Rathaus oder im Weinberghaus verfügbar (eine überarbeitete Fassung ist in Vorbereitung).


